Polizeisportverein Zittau e.V. Abteilung Ski

Kreismeisterschaften wegen Schneemangel auf 12.02.12 verschoben

Übersicht

Das neue Jahr fängt gut an.

Wieder Nachwuchs in der PSV-Sportler-Gemeinde. Hier ist Lara Schiepe

Plätzchentour am 24. Dezember

Nur wenige Stunden nach dem Anwintern trafen sich...weiter

21. Vereinsmeisterschaften beim PSV Zittau e.V.

Zum ersten Mal haben wir den Vereinsmeisterschaftstermin so zeitig angesetzt und mit den Eröffnungsläufen gekoppelt...weiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Skihütte

Willkommen

beim PSV Zittau e.V. Abt. Ski. Als einer der größten Skivereine der Region sind wir Veranstalter und Teilnehmer zugleich bei vielen Wettkämpfen im Skilanglauf, Rollski, Crosslauf und vielem mehr. Auf unserer Webseite finden Sie vielfältige Informationen über unseren Verein und unsere Aktivitäten.

   

Stimmungsreiches Anwintern auf der Nonne, mit 200. Vereinsmitglied 

Am 23. Dezember war es nun endlich wieder so weit. Unser Anwintern der Abteilung Ski stand wieder auf unserem Terminplaner.
Das Anwintern gehört seit vielen Jahren in unseren Verein. Es läutet die neue Skisaison 2011/12 ein. Aber es wird mit dem Anwintern nicht nur in die neue Wettkampfsaison gestartet. Man verabschiedet sich auch in der Endphase der Weihnachtszeit vom alten Jahr und vor allem von dem Stress der letzten Wochen und Monate. Das Anwintern ist immer wieder Begegnung mit Vereinskameraden, die man manchmal schon seit längerem nicht gesehen hat. Viele Skivereinsmitglieder kommen in der Weihnachtszeit nach Hause und versäumen da natürlich nicht unser Anwintern im Berggasthof Nonnenfelsen.
50 Skivereinsanhänger hatten sich ab 19:00 Uhr im großen Gastsaal eingefunden und hatten miteinander allerhand zu bereden. Nachdem Heini seine Rede geredet hatte, wo er die Statistik mit 199 Mitgliedern bekannt gab, meldete die Rica ihren Jeremy als 200. Vereinmitglied beim PSV Zittau aktenkundig an.
Eigentlich wollte Frieder der Zweihundertste sein. Aber zu spät. Jetzt will er der Drei-
hundertste im PSV werden!!!
Danach gingen wir zum Abendessen über. Gemütlich und in aller Ruhe starteten wir dann unsere Meinungsumfrage hinsichtlich der Übernahme der Skihütte II.
Mit einem Wissenstoto über das Zittauer Gebirge wurden unsere Weihnachtsge-
schenke an den Mann oder die Frau gebracht. Sensationelle Geschenke warteten wieder auf jeden Einzelnen. Manch einer fand dabei noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk für seine Lieben.
Auch die „Goldene Skispitze“ wurde an diesem Abend vergeben. Lisa V., Antje, Ines K., Gernot, Mösi, Ry, Bernd K. und Fam. Schiepe waren die verdienten Empfänger. Insgesamt ein sehr stimmungsreicher und gelungener Abend. Danke an alle die dabei waren und alles Gute an diejenigen, die nicht unter uns sein konnten.   

 

Ski Heil    V.H.

Arbeitseinsatz- Sektfrühstück- Polterabend- beim PSV

Hallo, was war denn heute los??? Samstag Vormittag geht es immer reichlich turbulent in der Hütte zu. Aber heute war es einfach überraschend viel, was da alles so anreiste. Ich konnte gar nicht glauben, dass es alles mit dem Arbeitseinsatz zusammenhängen sollte. Die Koordination lief auf vollen Touren. Da wurden Elke und ich mal vor die Hütte gebeten. Na, da dämmerte mir schon was… Elke erschrak bei der ersten Detonation des mitgebrachten Küchengeschirrs, was zur Freude der vielen Kinder vor der Hütte landete und in einen kleinsten Scherbensplitterhaufen verwandelt wurde.

Hut ab, das war eine gelungene Überraschung der positiven Art. Damit hatten wir Beide nicht gerechnet.
Eine außergewöhnliche Überraschung zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt mit außergewöhnlichen Menschen.
Wir möchten hiermit noch mal allen, die für diesen Moment verantwortlich waren und die sich am Geschenk beteiligt haben, ein ganz großes Dankeschön aussprechen.
Das Geschenk wird mich sehr an gemeinsame Trainingseinheiten auf der „Pappel-
allee“ erinnern.

Wie gesagt, die Feier ist nicht ausgefallen. Die soll es noch geben.

Das „Junge Paar“

Mit Sekt ging es dann zum Arbeitseinsatz. Wo gibt es das schon. Nur beim PSV.
Immerhin waren 35 eifrige Helfer heute im Einsatz. Zielhütte erstellen, Beleuchtung aufbauen, Hütte gestrichen, Holz winterfest gemacht, Herbstordnung um die Hütte, Strecke ausgeschnitten, Skibar aufgebaut, 300 m Graben auf der Grenzwiese ausgehoben. Was wir heute alles geschafft haben, war eine Spitzenleistung.
Auch dafür ein großes Dankeschön.

Nun kann der Winter kommen. Wir haben uns gut darauf vorbereitet. Die Streckenbedingungen sind sehr gut. Nun brauchen unsere Läufer nur noch trainieren,
damit sie fit sind, wenn es so weit ist.
Bis dahin ein    

Ski Heil    V.H.
Jonsdorf, 05.11.2011

PS: Ab sofort wird jeder Arbeitseinsatz beim PSV mit Sekt begonnen.

 
 

Rekordveranstaltung    „ Alle Gipfeltour“  2011

Die 5. Teamgipfeltour Zittauer Gebirge stand in diesem Jahr unter einem guten Stern. Die Rekordteilnehmerzahl von 52 Startern ließ bei dem härtesten Rennen dieser Art einiges erwarten. Vor allem, wenn in der Meldeliste Namen wie Nicke, Dutschke, Günther, Richter, Kunze und Voigt zu finden sind. Hier kann man davon ausgehen, dass die Bestzeiten der letzten Jahre sehr in Bedrängnis geraten werden.
Die Wanderteams waren die ersten, welche die Skihütte des PSV Zittau in Richtung Lausche gegen 08:00 Uhr verließen. Na nicht ganz. Einige Streckenposten waren da bereits schon eine Weile unterwegs. Zum ersten Mal konnte über sieben Gipfel gewandert werden, was einige Skisportkinder vom PSV und Bertsdorf in Angriff nahmen. Nach 6 Stunden und 53 Minuten erreichten die 8 – 12 Jährigen ziemlich mitgenommen aber erfolgreich das Ziel.
Drei Teams wagten sich als Wanderer über „Alle Zehne“.
10:00 Uhr war es dann so weit. Nachdem alle Startvorbereitungen getroffen waren, ging der älteste Teilnehmer, Gernot Beyer, mit seiner Tochter Babett auf die sieben Gipfel-Route. Danach folgten im drei Minuten Abstand alle Lauf und Radteams. Jedes Team verfolgt seine eigene Route, welche natürlich streng geheim ist.
Auf jedem Gipfel werden die Teams von einem Streckenposten erwartet, der den begehrten Stempelaufdruck auf der Startkarte vornimmt. Wenn das erledigt ist, verschwinden die Teams so schnell, wie sie gekommen sind. Nur die Wanderer können sich etwas Zeit nehmen und die schönen Bilder der Natur genießen. Die Läufer und Radler hingegen haben ganz andere Sorgen.
Das herrliche Herbstwetter an diesem 30.10.2011 war für solch eine Veranstaltung wie geschaffen. Denn nicht oft in der zurückliegenden Sommersaison hatten wir die Sonne als Wettkampfbegleiter.
Dann, nach 2:29:32 Std. erreichte das erste Lauf/ Mix Team über die sieben Gipfel mit neuer Bestzeit das Ziel. Mario und Lisa Voigt (PSV) hatten den Streckenrekord fest angepeilt und nun um 22 Minuten nach unten geschoben. Der zweite Platz blieb auch in der Familie, mit Katrin und Dennis Voigt (PSV).
Die Biker waren als letzte gestartet, aber ziemlich schnell zurück. Das erste Rad- Team
über 10 Gipfel von etwa 35 km mit 1600 Höhenmetern war nach 2:08:44 Std im Ziel.
Rene Dutschke (TSV Großschönau) und Mike Stürmer (PSV) hatten eine gute Linie gefunden und setzten eine neue Bestmarke mit 15 Minuten unter der alten Rekordzeit.
Den zweiten Platz erkämpften sich Hartmut Eifler und Lutz Hamann vom Bertsdorfer SV.
Gefolgt auf Platz drei von Gustl Schreiber und Thomas Nicke (Volkssport).
Nun warteten alle auf das erste Läuferteam über die 10 Gipfel.
Thomas Richter und Holm Kunze (beide PSV) gelang auch auf dieser Strecke ein perfekter Lauf von 26 km und 1600 Höhenmetern. Thomas Richter unterbot damit seinen eigenen bestehenden Streckenrekord um fünf Minuten und blieb gemeinsam mit seinem Vereinskameraden mit einer Zeit von 2:59:05 Std. erstmals unter der Dreistundengrenze.
Den zweiten Platz erkämpften sich Stephan Morgenstern und Max Zein (beide PSV).
Mit ein paar Umwegen auf Platz drei liefen Jens Jankowski (DRT) und Jens Peschel (PSV).
Damit waren alle Rekorde gebrochen und nach unten korrigiert. Das bedeutet für
die nächsten Jahre ein gutes Stück Arbeit für diejenigen, die sich an den Rekorden messen wollen.
Und noch einen Höhepunkt an diesem Tag gibt es zu verzeichnen. Wir hatten keine be-
deutenden Unfälle oder Verletzte bei diesem schwierigen Rennverlauf.
Ein Dankeschön noch mal an alle Streckenposten und Kampfrichter, die wieder ganz diszipliniert den Wettkampf über die vielen Stunden begleiteten.
Im nächsten Jahr starten wir unsere „Alle Gipfeltour“ voraussichtlich am ersten
Novemberwochenende.
V.H.     Okt. 2011

37. Walter- Thomas- Gedenklauf

Ja was war denn heute los? Beim Treff um 09:00 Uhr an der Hütte waren nur Scheb, Joni, Ry und Volker da. Das kann doch nicht alles sein, was noch als aktiver Kern der Edelroller übrig geblieben ist, wenn es darum geht unseren Traditionslauf zum Gedenken von Walter Thomas abzusichern. Aber es war wohl so! Da wir am Freitag schon etwas vorgearbeitet hatten, waren die Streckenmarkierung und der Aufbau von Start und Ziel noch zu schaffen. Elke hatte die Vorbereitung in der Halle und in der Küche voll im Griff. Gegen Mittag kamen dann die Kampfrichter von der Skiabteilung, die schon viele Jahre den Wettkampf in der Absicherung mit begleiten. Aber dennoch fehlten einige unserer Helfer der Bergsteiger.
Erhard Seeliger hatte sich bereit erklärt, den Start des Thomas- Laufes zu übernehmen. Die Verpflegung an der Grenze übernahm Klaus Fichte. Die Hauptverpflegung in Oybin musste in diesem Jahr auch in neue Hände gelegt werden. Ich hoffe das bleibt eine Ausnahme.
Der Walter- Thomas- Lauf ist nicht nur als Lauf und mit der Streckenführung der anspruchsvollste Wettkampf im Zittauer Gebirge. Er ist auch in seiner Vorbereitung und Durchführung, vor allem durch seine Besonderheiten, einer der aufwendigsten Veranstaltungen unseres Vereines. Da braucht man eigentlich jede Hand. Auch wenn es nur mal für zwei oder drei Stunden ist.
Wir wollen uns der Tradition auch weiterhin bewusst bleiben, die wir mit der Fortführung dieses Wettkampfes übernommen haben.
Schade ist es natürlich auch, dass von den eigentlichen „sogenannten“ Bergsteigern unserer Region so wenig an ihrem Traditionslauf teilnehmen.
Hier geht es nicht nur um Punkte und Zeiten und Medaillen. Hier geht es auch um Respekt und Anerkennung zollen für einen unserer Bergpioniere. Aber das ist leider alles weit vergessen. Schade um die verloren gehenden Traditionen und Ideen. Was bleibt, ist nur übles Gelaber darüber. Ich finde das sehr schade und schäbig.
Sehr frech und obendrein noch äußerst dämlich finden wir das ossihafte Verhalten derjenigen, welche zwischen der Start und Zielwiese und der Oybiner Bergsteigerhütte die Streckenmarkierung beseitigt, bzw. umgehangen haben.
Leider ist dieser Falschmarkierung unser Sportfreund aus Obercunnersdorf gefolgt und hat sich somit total verlaufen.

Aber es gab natürlich auch echte Höhepunkte bei der 37. Auflage des Laufes. Immerhin waren 73 Läufer am Start, die den herrlichen Herbsttag in vollen Zügen genießen konnten. Für die Kinder war zum ersten mal eine 2 km Strecke ausgeschrieben worden. Damit konnte über fünf Strecken gelaufen werden.
Bei den Jungen über 800m gewann unser jüngster „Edelroller“ Franz Heinrich mit Streckenrekord. Das Gleiche gelang Vereinskameradin  Anna Seemann vom PSV, die mit Franz über die Ziellinie lief.
Richard Seemann (PSV) und Julia Stephan (BSV) waren die Schnellsten über die neue Strecke. Über die 4 km gewannen Vincent Peschel (PSV) und Maria Döring vom TSV Großschönau.
Die schnellsten Zeiten über 9km liefen Max Zein (PSV) bei der Jugend, Martin Vass
( digades  Racing Team Zittau) bei den Männern und Ines Köhler (PSV) bei den Frauen.
Im Hauptlauf über 16 km gab es lange Zeit ein Kopf an Kopf Rennen. Der Schnellste über diese Strecke wurde Max Döcke (SC Sohland), knapp dahinter mit nur zwei Sekunden Rückstand erreichte Bernd Krostack (PSV) das Ziel. Den dritten Platz in der Gesamtwertung erlief sich Sebastian Beyer (PSV). Als Vierter und damit als Sieger seiner Altersklasse erreichte der erste Bergsteiger- Edelroller- Thomas Richter (PSV) das Ziel.
Einen Pechvogel gab es auch bei diesem Lauf. Der Bertsdorfer Thomas Große vertrat sich seinen Fuß so stark, dass er ins Krankenhaus musste. Wir wünschen ihm gute Besserung !
Gut, dass Joni mit der Bergwacht im Dienst war und die Bergung des Verletzten übernommen hat.
Eine Medaille mit dem Wappen der Edelroller war der Lohn für die Strapazen der Strecke. Auch der kostenlose Glühwein konnte die Regeneration der Wettkämpfer und Zuschauer beschleunigen.
Dann war schon wieder alles vorbei. Der 38. Lauf im nächsten Jahr steht damit an!
Aber erst mal morgen die Strecken abflaggen! Wer ist dabei????!!!!

V.H.                                                                                                        Oktober 2011

Die Gebirgsrangliste 2011 ist entschieden

Nach hartem Kampf um die Punkte und teilweise recht knappen Entscheidungen sind die Würfel gefalllen und die Sieger geehrt. Neben den Altersklassensiegern, welche dem Endstand der Gebirgsrangliste entnommen werden können, wurden Prinz, Prinzessin, König und Königin geehrt. Hier gabe es folgende Sieger und Platzierte:

Nachwuchs Prinzessin Liselotte Zein 354 Punkte  
  Platz 2 Anna Seemann 342 Punkte  
  Platz 3 Emma Kulessa 294 Punkte  
  Prinz Vincent Peschel 354 Punkte  
  Platz 2 Richard Seemann 351 Punkte  
  Platz 3 Max Zein 344 Punkte  
Erwachsene Königin Sabine Schulzensohn 297 Punkte  
  Platz 2 Susann Arndt 294 Punkte  
  Platz 3 Katrin Voigt 286 Punkte  
  König Gernot Beyer 359 Punkte  
  Platz 2 Klaus-Rüdiger Schulzensohn 283 Punkte  
  Platz 3 Thomas Rönsch 276 Punkte  

Die Langläufer vom PSV Zittau dominieren bei allen Laufveranstaltungen in unser Region

Nach der beendeten Urlaubssaison und der damit meist verbundenen Sommertrainingspause präsentieren sich die Läufer vom PSV Zittau bei den traditionellen Laufveranstaltungen in unserer Region in einer ausgeglichenen guten Form.
Bei allen gestarteten Wettkämpfen, bei denen der PSV mit seinen Läufern am Start war, dominierte er in den verschiedensten Altersklassen die Läuferszene.
So begann unsere Herbstlaufserie wie so oft in Großschönau. Bei dem Paarlauf Anfang September rund um den Badeteich geht es über eine halbe oder eine ganze Stunde ganz schön zur Sache. Da der Untergrund nicht gerade den idealen Laufbedingungen entspricht, geht viel Energie beim Abdruck in den Sandboden und fordert deshalb viele Kräfte.
Gestartet wird das Läuferfeld im Massenstart. An den unterschiedlichen Startnummerfarben kann man die einzelnen Kategorien auseinanderhalten und vergleichen. Ca. 90 Starter hatten den Wettkampf aufgenommen, so das sich immer 45 Läufer in einer Runde in den ersten 30 Minuten befanden.
In der Kategorie Kind/Kind 30 min belegte unser PSV Team mit Titus Seeliger und Richard Seemann den 2. Platz. Geschlagen wurden sie vom Team HSG Turbine mit F. Mengel und M. Cervinka.
In der Kategorie Erwachsener/ Kind gewann der PSV in Familie mit Mario und Dennis Voigt.
Nur 300m dahinter folgte auf Platz 2 das Team PSV, Max Zein und Franz Heinrich.
Auf dem 6. Platz rangierten sich die Geschwister Johann und Luise Heinrich (PSV) ein.
In der Kategorie Erw./Erw. über 30 min hatten wir leider keinen Läufer am Start.
Die Kategorie Frau/Frau über 60 min ging klar an das Team vom PSV. Auch hier war Familie Voigt mit Katrin und Lisa nicht zu bezwingen.
Einen harten Kampf gab es bei den Männern über eine Stunde. Die Langläufer Max Döcke von Sohland mit seinem Vereinskollegen Phillip Liebich waren nicht zu bezwingen und gewannen das Rennen mit etwa 300m Vorsprung vor dem PSV mit Thomas Richter und Bernd Krostack.
Den Abschluss an diesem Läuferabend bildete die Kategorie Frau/Mann über 1 Stunde.
Auch hier siegte das Team vom PSV mit Christina Häber und Marcel Ludwig. (Dieses Resultat wurde noch mal geändert. Warum auch immer???)
Am Ende stand der PSV Zittau bei sechs verschiedenen Kategorien sechs mal auf dem Siegerpodest, wobei drei Siege zu verzeichnen waren. Das war doch ein gelungener Trainingsabend.

Lausche- Bergsprint

Kurz darauf folgt schon der gefürchtete Lausche- Bergsprint, der dieses Jahr in der Gebirgsrangliste verankert war. Also musste am höchsten Gipfel des
Zittauer- Gebirges erscheinen, wer sich seine Punkte für den Ranglistenplatz sichern wollte.
67 Starter werden in der Ergebnisliste festgehalten, wobei 12 von ihnen den Gipfel erstürmten.
Auch hier waren unsere PSV Athleten in ihren Altersklassen sehr erfolgreich. Bei dem Duathlonprinzip, wo erst mit dem Mountainbike und dann zu Fuß der Berg bezwungen werden muss, geht es bei Jedem an das Eingemachte. Aber so hart wie das Rennen ist, so schnell ist es auch wieder vorbei. Eben fast noch ein Sprint.
Leider gab es am Start für die Wettkämpfer ein paar Fehlinformationen durch das Kampfgericht, so dass sich dann bei der Jugend ein paar gravierende Fehler bei der Wahl der Streckenlänge ergaben. Schade, weil das wertvolle Punkte in der Rangliste kostete, wofür der Sportler eigentlich nichts kann.
22 PSV Athleten hatten sich am Start eingefunden und kämpften um gute Plätze.
In der jüngsten Altersklasse (6) belegte Luis Kulessa bei seinem ersten Lauscherennen den 4. Platz.
Die Mädchen in der AK 8 lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen bis ins Ziel. Mit nur zwei Sekunden musste sich Anna Seemann (PSV) der Siegerin Helene Kneschke vom ASLV Waltersdorf geschlagen geben. Vierte in diesem Rennen wurde Emma Kulessa (PSV).
Bei den Jungen in dieser AK gab es für die Anderen nichts zu bestellen.
Franz Heinrich (PSV) siegte zum dritten mal in Folge mit der Streckenrekordzeit von 3:51 auf der kurzen Distanze.
Auch unser Richard Seemann tat es ihm gleich. Er gewann allerdings in der AK 10 nur knapp mit einer Sekunde Vorsprung vor Fritz Senf aus Waltersdorf.
In der AK 12 gab es Siege bei den Mädchen und den Jungen für den PSV. Bei den Mädchen siegte Liselotte Zein und bei den Jungen ging der Sieg an Dennis Voigt, wo unser Richard Bachmann noch den dritten Platz erkämpfte.
Bei den Jungen in der AK 14 holte der PSV einen Doppelsieg mit Vincent Peschel Platz 1 und Titus Seeliger Platz 2.
 Die Jugend AK 18 gewann souverän Max Zein. (PSV)
Auch bei den Damen war der PSV zwei mal auf dem Siegerpodest. Hier gewann Susi Arndt den Pokal vor Ines Slansky (Waltersdorf) und Katrin Voigt (PSV).
Auch der Ranglistenführende vom PSV Gernot Beyer erkämpfte sich seine Punkte mit einem 4. Platz.
Auf dem Gipfel kam Jana Kunze (PSV) als Zweite hinter der starken Christiane Slansky (Waltersdorf) in’ s Ziel.
Bei den Männern war der Gipfelsturm lange offen. Nach einigen Behinderungen am Streckenbeginn konnte sich Sebastian Klausch (PSV) mit dem Rad doch etwas vom Feld absetzten und belegte am Ende einen erkämpften 3. Platz. Der Kampf um den Siegerpokal gestaltete sich noch bis weit in die Höhe. Jens Jankowski von Digades Race- Team konnte den führenden Läufer Holm Kunze (PSV) noch vor dem Gipfel abfangen und ihn somit auf den 2. Platz verweisen.
Bei herrlichem Sonnenwetter und vielen gewonnenen Preisen,konnten wir mit guter Laune nach Hause fahren. Mancher hatte sogar bei der Tombola noch etwas Brauchbares gewinnen können.

 

Ski Heil V. H.

 

 

 

 

   
   

 

   
   

 

 
 
 
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